Sein Leben

Kurzbiographie

 

"Ich habe Gott versprochen, bis zu meinem

 

letzten Atemzug für meine armen Jugendlichen da gewesen zu sein." 

 

Johannes Bosco wurde am 16. August 1815 in Becchi bei Turin als Sohn armer Bauersleute geboren. Er hatte schon früh den Wunsch Priester zu werden.

 

1821 durfte Johannes die Lateinschule besuchen. Aber das Geld für seine Ausbildung mußte er sich selbst verdienen. Er erlernte handwerkliche Berufe wie z.B. Schmied.

 

Am 30. Oktober 1835 trat Giovanni Bosco ins Priesterseminar in Chieri ein

 

Von 1835 bis 1841 studierte Johannes dort Theologie.

 

1841 empfing er die Priesterweihe.  Seitdem nahm er sich um die Erziehung von verwahrlosten Jugendlichen in Turin an.

 

1844 wurde er geistlicher Leiter des Kinderheimes St. Philomenia. (400 Kranke und körperbehinderte Mädchen).

 

1844 versammelten sich Don Bosco mit den Knaben in einer Kirche in Turn und feierten die Hl. Messe. Danach unterrichtete er sie im Katechismus. Der Brunnen der Stadt Turin diente als Versammlungsplatz, dort bot Johannes ihnen die Gelegenheit zu Spiel, Sport, Unterkünfte und religiöser Unterweisung.

 

Unter größten Widerständen von seiten der Bevölkerung und der Behörden erwuchs 1846 daraus  sein „Oratorium vom Hl. Franz von Sales“.

 

Johannes gründete 1861 die Kongregation der „Salesianer Don Boscos“. Die Ordensgemeinschaft wurde 1874 von Papst Pius IX anerkannt.

 

Ein paar Jahre später rief er mit Maria Mazzarello die Genossenschaft der „Mariahilfschwestern“ (Salesianerinnen Don Boscos OVM) ins Leben. Die Schwestern nahmen sich der Erziehung von Mädchen an.

 

Don Johannes Bosco starb in den Morgenstunden des 31. Jänner 1888 in Turin und wurde in der dortigen Salesianerkirche beigesetzt.

 

Seliggesprochen wurde Johannes am 2. Juni 1929 und am Ostersonntag, dem 1. April 1934, von Papst Pius XI. heilig gesprochen.

 

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!